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Kapitel 1: Die Erben des Lothar
König Lothar ist tot! Lang lebe der König!
Wir schreiben zum heutigen Tage den neunundzwanzigsten September des Jahres 855 nach der Geburt Christi. Ganze zwölf Jahre lang hat König Lothar I. mit eiserner Hand über sein Königreich Lotharingen regiert. Im Norden verteidigte er seine Küstenlinien mehr oder weniger erfolgreich gegen die widerholt einfallenden Normannen. Im Süden beschäftigten ihn und seine Vasallen die in Italien einfallenden Araber. Und zu Hilfiniswilisare (Hilfikon), an der Grenze zum Ostfrankenreich seines Bruders Ludwig, hielten ihn Jahr für Jahr eine Horde Wikinger mit einem
Anführer namens Thane Höiu auf Trab. Doch nicht nur an den Aussengrenzen seines Reiches verliefen die wichtigsten Schlachten zu seinem Vorteil, auch in der eigenen Familie wusste er sich als legitimer Herrscher zu behaupten.
So viele ruhmreiche Schlachten er als König, Heerführer, Sohn, Bruder oder Vater auch
gefochten haben mag, aus jedem einzelnen Konflikt kam er in ganzen Stücken wieder zurück. So schied er nicht etwa auf dem Schlachtfeld dahin, nein, er starb heute Morgen im hohen Alter von sechzig Jahren in seinem Gemach in der Abtei Prüm in der Eifel an einem natürlichen Tode.
In seinen letzten Tagen als König focht er noch eine letzte entscheidende Schlacht; die der
Übergabe seiner Ländereinen an seine Erben. In den Geschichtsbüchern wird einst
geschrieben stehen, er habe sein Reich in die drei Königreiche Italien, Lotharingen, und
Provence aufgeteilt, und diese an drei seiner legitimen Söhne Ludwig, Karl und den
gleichnamigen Lothar verteilt. Doch die Geschichtenschreiber vom Wums waren dabei und
wissen, dass es sich in Wirklichkeit ganz anders zugetragen haben wollte.
König Lothar hat schon viele Jahre vor seiner Abdankung darüber nachgedacht, welches seiner Kinder einst die beste Wahl für den Thron Lotharingens sein würde. Klar, im Protokoll steht geschrieben, dass der erstgeborene legitime Sohn der Anwärter für den Thron sei. Doch das kümmerte König Lothar wenig. Er war schliesslich der König und in den letzten Jahren sogar Kaiser. Lothar musste es an seiner eigenen Haut spüren: König werden war leicht, aber König bleiben, das war schwer. Mit seiner Ehefrau Irmingard zeugte er neun Kinder an der Zahl. Aus gutem Grund, denn je grösser das Los, desto besser die Selektion. Nur vier der Kinder waren männlich und der jüngste Knabe war bei der Abdankung noch zu klein zum Regieren und schied deshalb vorzeitig aus. Vier der fünf Mädchen waren entweder zu From oder zu schön für die Thronfolge. Nicht dass Schönheit an sich ein Hindernis wäre, um zu regieren, aber schönere Töchter liessen sich besser verheiraten, und das ist eben auch wichtig. Die älteren drei Söhne behaupteten sich längst als Heerführer in zahlreichen Schlachten und regierten über kleinere Teile des Reiches. Doch taugten sie zu Königen? Ihr Ehrgeiz und die Habgier trieb sie mehr gegen ihn und sich untereinander auf, als gegen ihre wahren Feinde von ausserhalb des
Reiches. Überdies waren sie allesamt zu dumm, fand er.
Doch dann war da noch eine fünfte Tochter. Diese fiel schon in ihrer Kindheit als wesentlich klüger auf als ihre Brüder. Sie war wortgewandt, mutig, stark, überaus klug und verstand sich hervorragend in List und der Politik. König Lothar wusste längst, sie wäre die geborene Königin. Doch wie konnte er es rechtfertigen, dass er den Thron nicht an einen legitimen Sohn weitergibt? Die ganze bekannte Welt würde sich auf seine Ländereien stürzen, sässe plötzlich eine seiner ach so frommen Töchter auf seinem Thron.
Gerade als besagte Tochter – Irmgard heisst sie im Übrigen – ins heiratsfähige alter kam,
überkam dem König eine raffinierte Idee. Irmgard muss auf einen fremden Hof ziehen, wo sie alle wichtigen Lehren der Regentschaft erlernen kann, auch die der Kriegskunst, und zwar ausserhalb der Reichweite ihrer Brüder. So schmiedete er einen Komplott mit seiner Tochter und seinem besten Freund Graf Giselbert vom Maasgau. Irmgard soll auf der Burg Giselberts untergebracht werden und ihm als Knappe dienen. Sie soll mit Giselbert in die Schlachten ziehen, mit ihm die Geschäfte führen und die Lehren der Philosophie und der Diplomatie studieren, bis der richtige Moment kommen soll, an dem sie auf seinen Thron steigen würde. Damit dieser Komplott nicht auffliegt und niemand auch nur den leisesten Verdacht schöpft, soll die Abreise als eine echte Entführung getarnt werden. Und obendrein soll im ganzen Land das Gerücht verbreitet werden, Giselbert habe die Irmgard gegen ihren Willen geheiratet. Diese List war so gut inszeniert, dass selbst in tausend Jahren nur diese falsche Version der Geschehnisse in den Geschichtsbüchern steht.
So kam es. Niemand schöpfte Verdacht. Irmgard wurde immer an der Seite Giselberts gesehen und verstand es auch, im richtigen Moment eine entsprechend unglückliche Miene vorzutäuschen. Bis an jenem Tag, als Lothar alle zur Verkündung seiner Abdankung nach Prüm vorladen liess. Die ganze Königsfamilie, alle Höflinge und Amtsträger waren anwesend, sogar der Bischoff hat den weiten Weg auf sich genommen. Viele weilten schon länger am Hof, weil sie sich entweder um den König sorgten, oder auch weil sie glaubten, den König in seinen letzten Amtshandlungen beeinflussen zu können.
Zehn Tage sind seit dem als «Teilung von Prüm» bekannten Ereignis vergangen. Der Tag, an welchem der König seine Abdankung verkündete, sein Reich in die Fürstentümer Provence, Italien und Lotharingen aufteilte und es seinen Erben übergab. Seine Söhne betraute er je mit einem der Fürstentümer zur Verwaltung und setzte diese nicht wie in den Geschichtsbüchern stehen wird, als unabhängige Könige ein, sondern nur als Fürsten. Seiner Tochter Irmgard hingegen übertrug er die Regentschaft über alle drei Fürstentümer und machte sie zur offiziellen Thronfolgerin über das ganze Mittelreich Lothars zwischen dem West- und dem Ostfrankenreich.
Lang lebe Königin Irmgard!
Die Botschaft wurde verständlicherweise sehr unterschiedlich aufgenommen. Das gemeine Volk reagierte über diese Entwicklung zunächst recht entzückt. Beim zweiten Mal nachdenken überkam dem einen oder anderen Zweifler dann doch die Vermutung, dass Lothar bei der Entführung seiner Tochter und den Gerüchten dazu möglicherweise ein wenig nachgeholfen haben könnte, was wiederum einen bunten Strauss neuer, faszinierender Spekulationen, Gerüchte und Verschwörungstheorien aufblühen liess. Ihre Brüder Lothar und Karl waren ganz zufrieden mit ihrer neuen Fürstenwürde, zumal sie als zweit und drittgeborene eher weniger denn dies erwarten durften. Sie durchschauten die Täuschung Lothars aber glasklar und fühlten sich gerade deshalb beleidigt. Dem erstgeborenen Ludwig, dem das Fürstentum Italien zuteilwurde, dem passte es ganz und gar nicht, seiner kleineren Schwester rapportieren zu müssen. Königin Irmgard war klar, dass sie sich ALLEN gegenüber noch als die gerechtfertigte Thronfolgerin beweisen muss.


Kapitel 2: Hilfiniswilisare
Fünf Sommer ist es her, seit der letzten Belagerung durch die Wikinger bei Hilfiniswilisare
(Hilfikon). Warum die Nordleute seither nicht mehr so tief in den Kontinent vorstossen ist unklar. Vermutlich zeigen die verstärkten Grenzbefestigungen im Norden und den Flüssen entlang ihre Wirkung. Dem Herrn sei Dank, für Königin Irmgard war die einstweilige Waffenruhe sehr willkommen. Das Königreich Lotharingen, geprägt von inneren Unruhen um das Königshaus, hat sich gänzlich neu ordnen müssen. Königin Irmgard konnte ihren Thron mittels geschickter diplomatischer Schachzüge über die Reichsgrenzen hinaus festigen. Obschon der Zwist mit Fürst Ludwig noch immer nicht ganz beigelegt ist.
Gerade reist die Königin mit ihrem ganzen Gefolge aus Ludwigs Ländereien im Süden über die Alpen, traditionsgetreu gen Schloss Hilfiniswilisare, welches neben Vilmaringen (Villmergen) liegt. Für die kommenden Monate wird sie ihre Geschäfte in der hiesigen Provinz fortführen. Die Ankunft von Königin Irmgard mit ihrem Tross wird – so Gott will – am Freitagabend erwartet. Eine lange Tafel mit einem grossen Festmahl mitten im Lager der Ritter ist geplant.
Das ganze Dorf ist in aufgeregter und angespannter Stimmung. Im Schloss selbst ist unlängst alles bereit, aber um das Schloss herum und auf der Anhöhe herrscht hektisches Treiben und werken. Denn wie es kundgetan, wird dort das Gefolge der Königin ihre Lager aufschlagen. Die Planung und Verwaltung der Ritterlager untersteht keinem geringeren, als dem altgedienten und bewährten Lukas von Sagitta Draco. Beschützt und bewehrt wird jene Szenerie von der geballten Kraft der Ritterschaft des Heerführers Freiherr Samurang von Ottenbach. Ein weitgereister und gelehrter Mann. Man sagt ihm nach, Geschick und List seien stets seine Wegbegleiter.
Gross ist die Bürde, welche das Dorf über die Verweildauer der Königin Irmgard zu tragen hat. Es gilt das Gemüt der Königin und alle Bedürfnisse des Gefolges mit allen verfügbaren Mitteln zu versorgen. Manch einem in der Dorfsiedlung vermag dies trotz allen Stolzes ein gewisses Unbehagen bereiten. Eine Unmenge an Getreide und Bier wurde bereits sichergestellt. Auch zahleiche zusätzliche Schweine wurden gemästet und sind nun schlachtreif.
Dem einen eine Bürde, dem andern ein Segen. Die Lagerei zieht stets viele Schaulustige in seinen Bann. Gewitzte Händler, Feilscher und Quacksalber versuchen bei dieser sich bietenden Gelegenheit ihre Marktstände zu richten, um lohnende Geschäfte zu betreiben. Sie reisen mit ihren Waren über weite Strecken heran, vorbei an gefährlichen Schluchten, Sümpfen und dichten Wäldern, nur um diesem einen Spektakel wegen. Manch einer wagt es gar, einer Abkürzung wegen, mitten durch die Wälder hindurch zu ziehen, wohlwissend, dass sich hinter jedem Strauch einer der unbehaglichen Schlachtenfledderer von Egalius vom Rumpel aufhalten könnte. Und nicht nur die! Gerüchten zu Folge sollen hier jüngst auch die unheimlichen Stanser Vendols ihr Unwesen treiben.
Behütet ist der, der Nachts nicht mehr durch die Wälder streifen mag.
Vor langer Zeit mussten die Heere Lothars zu Hilfiniswilisare regelmässig die aus Lothars Sicht unverschämten Begehrlichkeiten der Wikinger in Zaum halten. Letztlich muss es ihnen irgendwie gelungen sein, sie wieder in ihre nordischen Lande zurück zu treiben. Manch ein Draufgänger möchte diese Entwicklung bedauern, den meisten Dorfbewohnern sind diese zuweilen ruhigen Zeiten aber ganz recht. Nicht zuletzt um jenen vergangenen Schlachten Tribut zu zollen, zieht es immer eine beachtliche Schar an Söldnern nach Hilfiniswilisare. Nicht etwa als Schaulustige, oh nein, bewaffnet und in voller Mobilisierung, bereit jederzeit der Königin die Unterstützung anzubieten. Denn, und dies mag ihr wahres Interesse sein, die Lotharii bezahlen ihre Söldner immer gut. Angeführt und koordiniert wird der Söldnerhaufen von Sir Wannrich vom Buchsgau vom Frohburger Gesyndel. Ob sein Hauptmann und Haudegen Georg von Ehrendingen am Tage des Dienstes wieder mit an seiner Seite stehen wird? Das vermag man zur Zeit nur in den Sternen lesen.

Kapitel 3: Das Banner von Northr Fylke
Mürrisch äussert sich der kräftige Steinmetz Jarl Thorigg : „Wir sind berufen mit Schiffen zur See auf Viking zu fahren! Nun latschen wir bald einen Mond lang über raues, trockenes Festland. Unser Schuhwerk ist verschlissen und ähnelnd vielmehr einem Flickwerk, das an unseren Wunden an den Füssen klebt.“
Seit bald zwei Monaten zieht ein imposanter Zug von Nordleuten über ostfränkische Gebiete Richtung Süden. Der lange Tross wird von vielen Bannern geziert, jedes einen eigenen Clan markierend. Allen voraus schreitet das unverkennbare Banner von Northr Fylke. Wahrlich nicht zum ersten Mal wird dieses Banner hierzulande erblickt. Doch diesmal scheinen die Nordleute nicht aus Plünderern alleine zu bestehen. Viel mehr Bauern, Handwerker und ganze Familien machen den Tross. Ihre Mienen wirken nicht aggressiv, eher müde aber voller Hoffnung.
Sie sind eifrig und voller Erwartung auf das neue Land. Jene, die bei früheren
Besiedlungsversuchen schon hier waren bezeugen wie fruchtbar und weit es ist. Und diesmal wird alles anders. Diesmal werden sie keinen Krieg führen müssen. Diesmal wurde ihnen das Land versprochen. „Pha! Gut formulierte Worte für ein so waghalsiges Unterfangen." Denkt sich Thane Höiu von Corvus Nidum, innerlich selbst verunsichert, ob sein verwegenes Unternehmen ruhmreich enden mag. Jera seine Frau weiss nur zu gut worauf sie alle sich einlassen: "Sicher, diplomatische Gespräche sind geführt worden. Landschenkungen wurden unter der Bedingung, dass wir uns mit dem Königshaus Irmgards gegen allfällige Feinde verbünden, zugesprochen. Aber... wurden unsere Sinne getäuscht und all dies kommt einer Falle gleich? Eines ist zur gegenwärtigen Lage gewiss und spricht für eine Allianz: Die Königin steht unter arger Bedrängnis von ihrem Cousin Karl dem Kahlen vom Frankenreich." Havi Godi Arflognir von Bragis Erben weiss um die Bürde, die er trägt. Einerseits als Berater des Thane, andererseits als Säulenträger der nordischen Mythologie gilt er als spirituelles Oberhaupt. Er vermag die Runen zu werfen und einen Hauch des Schicksals zu flüstern. Hängen seine Deutungen in der
Schwebe oder vermögen sie ihnen den Weg zu weisen?
Glauben ist gut, sachdienlicher sind Vorbereitungen... Schon zuvor hat die Heerführerin
Lagertha von Midgard Ulf Kjeden den Bautrupp Midgarder Bären einen halben Tag
vorausgeschickt. Sie sollen vor der Ankunft des Trosses bei Königsfeste in Hilfiniswilisare eine Palisade zum Schutz für ihr Lager errichten.


Kapitel 4: Die lange Tafel, ein Fest zu Ehren der Königin

Mürrisch äussert sich der kräftige Steinmetz Jarl Thorigg : „Wir sind berufen mit Schiffen zur See auf Viking zu fahren! Nun latschen wir bald einen Mond lang über raues, trockenes Festland. Unser Schuhwerk ist verschlissen und ähnelnd vielmehr einem Flickwerk, das an unseren Wunden an den Füssen klebt.“
Seit bald zwei Monaten zieht ein imposanter Zug von Nordleuten über ostfränkische Gebiete Richtung Süden. Der lange Tross wird von vielen Bannern geziert, jedes einen eigenen Clan markierend. Allen voraus schreitet das unverkennbare Banner von Northr Fylke. Wahrlich nicht zum ersten Mal wird dieses Banner hierzulande erblickt. Doch diesmal scheinen die Nordleute nicht aus Plünderern alleine zu bestehen. Viel mehr Bauern, Handwerker und ganze Familien machen den Tross. Ihre Mienen wirken nicht aggressiv, eher müde aber voller Hoffnung.
Sie sind eifrig und voller Erwartung auf das neue Land. Jene, die bei früheren
Besiedlungsversuchen schon hier waren bezeugen wie fruchtbar und weit es ist. Und diesmal wird alles anders. Diesmal werden sie keinen Krieg führen müssen. Diesmal wurde ihnen das Land versprochen. „Pha! Gut formulierte Worte für ein so waghalsiges Unterfangen." Denkt sich Thane Höiu von Corvus Nidum, innerlich selbst verunsichert, ob sein verwegenes Unternehmen ruhmreich enden mag. Jera seine Frau weiss nur zu gut worauf sie alle sich einlassen: "Sicher, diplomatische Gespräche sind geführt worden. Landschenkungen wurden unter der Bedingung, dass wir uns mit dem Königshaus Irmgards gegen allfällige Feinde verbünden, zugesprochen. Aber... wurden unsere Sinne getäuscht und all dies kommt einer Falle gleich? Eines ist zur gegenwärtigen Lage gewiss und spricht für eine Allianz: Die Königin steht unter arger Bedrängnis von ihrem Cousin Karl dem Kahlen vom Frankenreich." Havi Godi Arflognir von Bragis Erben weiss um die Bürde, die er trägt. Einerseits als Berater des Thane, andererseits als Säulenträger der nordischen Mythologie gilt er als spirituelles Oberhaupt. Er vermag die Runen zu werfen und einen Hauch des Schicksals zu flüstern. Hängen seine Deutungen in der
Schwebe oder vermögen sie ihnen den Weg zu weisen?
Glauben ist gut, sachdienlicher sind Vorbereitungen... Schon zuvor hat die Heerführerin
Lagertha von Midgard Ulf Kjeden den Bautrupp Midgarder Bären einen halben Tag
vorausgeschickt. Sie sollen vor der Ankunft des Trosses bei Königsfeste in Hilfiniswilisare eine Palisade zum Schutz für ihr Lager errichten.
WUMS: Das neue Zeitalter
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